HERAUSRAGENDE TECHNOLOGIE

PaviMix führt eine moderne Technologie ein, welche die Bodenbelagsindustrie revolutioniert.
Die in der Schweiz einzigartige Methode ist nicht nur innovativ, sondern setzt einen neuen Massstab für die Qualität und Quantität von Unterlagsböden.

VOLLAUTOMATISIERTE MISCHUNG

Die speziellen PaviMix-Lastwagen mischen die Betonmasse samt Trocknungsmittel automatisch. Das neuartige Verfahren ist effizient, eliminiert Anwendungsfehler und stellt eine optimale Konsistenz sicher. Die Rezeptur für den Unterlagsboden wird einfach in die Maschine eingegeben und die genauen Mengen von Wasser, Sand und Zement werden direkt auf dem Lastwagen vermengt.

KÜRZERE BAUZEIT

Mit seinem schnelltrocknenden Zementgemisch für Unterlagsböden verkürzt PaviMix die Baudauer grosser und kleiner Projekte. Das innovative Material und Mischverfahren spart wertvolle Zeit, denn die Trocknungszeit beträgt statt den üblichen sechs bis acht Wochen nur 21 Tage. Mit PaviMix geht’s schneller – und zwar ohne Kompromisse bei der Qualität.

PROFIS, DENEN SIE VERTRAUEN KÖNNEN

PAViMix arbeitet mit erfahrenen und qualifizierten Fachleuten aus Italien und der Schweiz zusammen. Die schnelltrocknende Masse und Technologie von PAViMix wurden in Italien bereits erfolgreich erprobt. Um Effizienz, Beständigkeit und eine dauerhafte Qualität der Unterlagsböden zu garantieren, arbeiten wir nur mit Fachleuten zusammen, die sich mit dem Material auskennen.

HERAUSRAGENDES KNOW-HOW

Unser Team besteht aus erfahrenen Spezialisten für Bodenbeläge, die Effizienz und höchste Qualität garantieren.

SCHWEIZER QUALITÄT – ITALIENISCHE HANDWERKSKUNST

Die Schweiz ist bekannt für ihren hohen Qualitätsstandard, und Italien wird geschätzt für seine Tradition und sein handwerkliches Können. Gepaart mit der neuesten Technologie ergibt dies den zuverlässigen Service und die Effizienz, die PAViMix ausmachen.

Konventioneller Zementestrich CT

Zementestrich CT (früher ZE) ist der meistverlegte Estrich. Er besteht aus Zement, Gesteinskörnung wie Sand oder Kies, eventuellen Zusatzmitteln und Wasser. Zementestriche binden hydraulisch, das heißt, mit Wasser als Kraftquelle, ab. Erlaubte Zusätze sind u.a. Fließmittel, die sowohl die Konsistenz als auch die Verarbeitbarkeit des Estrichmörtels verbessern, dabei reduzieren sie den Wasserbedarf und damit die Schwindneigung. Kunstharzdispersionen verbessern die Verarbeitbarkeit des Estrichs und die Haftfestigkeit auf dem Untergrund, gleichzeitig vermindern sie die Rissneigung. Zusätze aus Bitumenemulsionen verbessern ebenfalls die Verarbeitbarkeit und führen zu höherer Frühfestigkeit, sowie zu höherer Endfestigkeit. Zementestrich ist unempfindlich gegen Feuchtigkeit und kann daher im Innen- und Außenbereich sowie im Nassbereich verlegt werden, zudem ist er als als Heizestrich geeignet. Bei entsprechendem Zuschlag ist er frostbeständig und bei Verlegung auf diffusionsoffene Trennschichten weitgehend diffusionsoffen (und für Einsatz auf Holzbalkendecken geeignet). Bei entsprechender Dimensionierung kann er hohe Verkehrslasten aufnehmen. Nachteilig ist, dass Zementestrich erst nach 50-60 Tagen belegreif ist, das er ein hohes Schwindmaß aufweist und darum zu Rissen neigt. Durch einseitiges Austrocknen neigt er zu Aufwölbungen, außerdem können maximal 40 m² ohne Fugen hergestellt werden. Eine Sonderform von Zementestrichen sind selbstnivellierende Zementfließestriche.

(Quelle: Baunetz_Wissen.de)